Aktuelles Tourenangebot

Tour 1

Baustellenführung – Stuttgart 21.

Stuttgart21 ist in den nächsten Jahren wenn nicht die größte, so doch die bekannteste Baustelle Europas. Sie erstreckt sich allein im Stuttgarter Stadtgebiet auf einer Fläche von über 2 Quadratkilometern. Am Hauptbahnhof (Bonatz-Bau) machen wir uns mit der Konzeption des Infrastrukturprojektes vertraut. Danach begeben wir uns zu Fuß zu den künftigen Stadtvierteln (Europa-Viertel und Rosenstein-Viertel) und kommen am Südflügel entlang über das Grundwassermanagement zurück zum Hauptbahnhof. Dabei legen wir 4 – 5 km zurück und benötigen dafür – auch abhängig von Ihrem Interesse – gut 2 Stunden. Eine Pause könnte – wenn gewünscht – eingeplant werden. Ebenso wäre – bei geschlossenen Gruppen – eine individuelle Absprache über Dauer und Verlauf möglich. Wie immer Sie zu Stuttgart 21 stehen, Sie werden beeindruckt sein.

Tour 2

Geschichte der Eisenbahn in Stuttgart.

Der Bau der Eisenbahn und die Stadtentwicklung sind in Stuttgart allein schon der Kessellage wegen eng miteinander verbunden. Die Stuttgarter haben dafür eine hohe Sensibilität entwickelt und alle Änderungen argwöhnisch und leidenschaftlich begleitet. Das begann – in der aktuellen Terminologie – mit Stuttgart 19 (ab 1845) und führt über Stuttgart 20 (1914 – 1928)  zu Stuttgart 21 (2010 – 2019) und bewegt die Gemüter wie eh und je.  Richten Sie sich also auf 2-3 spannende Stunden ein mit interessanten Einsichten in die Stuttgarter Eisenbahn- und Stadtgeschichte.

Tour 3

Cannstatt – Wiege der Mobilität.

Menschen auf dem Mond (bald auch auf dem Mars?) – die Mobilität kennt keine Grenzen.Wenn man fragt wo alles begann, dann findet man sich schnell in Cannstatt wieder. Hier baute Gottlieb Daimler zusammen mit Wilhelm Maybach den ersten serienreifen Verbrennungsmotor. Paul, der 17jährige Sohn von Gottlieb Daimler, fuhr mit dem sog. Reitwagen – dem ersten Motorrad – 1886 von Cannstatt nach Untertürkheim. Das erste Motorboot fuhr auf dem Neckar und die erste motorisierte Straßenbahn verkehrte vom Kursaal zum Wilhelmsplatz.  Auf dem Seelberg hob das erste motorbetriebene “Luftschiff” ab. “Zu Lande, zu Wasser, in der Luft”, das symbolisiert der Mercedes-Stern bis heute. Wir folgen für 2 Stunden den Spuren Gottlieb Daimlers in Cannstatt, erhalten Einblick in seine interessante Lebensgeschichte und erfahren, wie seine Vision der grenzenlosen Mobilität die Welt veränderte.  

Tour 4

Versteckte Denkmale.

Ausgangspunkt ist der Bahnhof  Bad Cannstatt. Ziel ist der Schlossplatz in Stuttgart.  Dazwischen liegen 4 km Parklandschaft mit allerhand interessanten Sehenswürdigkeiten. Dabei erfahren wir Neues, manches wird in unserer Erinnerung  wieder wach und die eine oder andere Überraschung ist auch dabei. Dafür nehmen wir uns  gut 2 Stunden Zeit, einschließlich – wenn gewünscht -  einer Rast z. B. in einem Biergarten zur Stärkung und Verarbeitung des  Gesehenen und Gehörten.

Tour 5

Kulturmeile und Altstadt.

Wir starten am Hauptbahnhof und  bewegen uns am Rand der Stuttgarter Innenstadt entlang – unterhalb der Höhen – zu den markanten kulturellen Einrichtungen Stuttgarts. Im Weiteren streifen wir das Bohnenviertel und die Stuttgarter Altstadt, überqueren die Hauptstätter Straße und begeben uns südwärts zum Österreicher Platz. Über die Marienstraße und die kleine Königstraße finden wir zum Marktplatz zurück, wo unser gemeinsamer Ausflug endet. Ob wir dafür 2 oder 3 Stunden aufwenden, hängt nicht zuletzt auch von Ihrem Interesse und Ihrer Neugier ab.

Tour 6

Innenstadtbereich.

Wir starten am Schlossplatz und bewegen uns im Weiteren im innerstädtischen Bereich. Vom Haus der Wirtschaft über die Stuttgarter Börse  und den Friedrichsbau gelangen wir in den Stadtgarten und von dort weiter zum Berliner Platz (Liederhalle) und durch das ehemalige Bosch-Areal (Alte Reithalle) in den Hoppenlaufriedhof.  Von dort führt unser Weg zur Russischen Kirche und zurück über das Lindenmuseum zum Schlossplatz. Dauer ca. 2 Stunden.

Tour 7

ÜberBergundTalWanderung.

Vom dicht bebauten Stuttgarter Süden geht es durch Wald und Wiesen auf die Höhen des Hasenbergs. Dort genießen wir den eindrucksvollen Blick auf die Stadt.  Zurück im Tal geht es wieder rauf auf die Höhe. Diesmal auf der anderen Seite, und zwar mit der Zacke. Wir bleiben oben und wandern durch den Wald zum Dornhaldenfriedhof und Waldfriedhof. Mit der Bahn  seilen wir uns dann ab zum Ausgangspunkt. 3 Stunden Gehzeit planen wir dafür ein. Einkehrrast im Biergarten oder Vereinsheim wäre möglich.